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Dorntherapie

 

Die Dorntherapie ist eine manuelle Therapiemethode, bei der sich Wirbelsäulen- und Gelenksblockaden auf sanfte Art beheben lassen.

Diese Therapieform ist absolut ungefährlich, da man die Gelenke und Wirbel mit sehr geringem Kraftaufwand und unter Bewegung wieder zentriert. Aus diesem Grund kann es nicht passieren, dass man andere Strukturen verletzt, Gelenkbänder überdehnt oder anatomische Barrieren überschreitet.

 

Dorntherapie Hund Radagais 01

Leidet Ihr Hund unter

  • Schmerzen?
  • Empfindlichkeiten im Rücken?
  • Verspannungen?
  • Kniescheibenproblemen?
  • Fehlstellungen?
  • Gelenksblockaden?
  • Schiefem Tragen von Kopf oder Rute?
  • Häufigem Schlagen mit dem Kopf?
  • Lahmheiten und Taktunreinheiten?
  • Häufigen Sehnenproblemen?
  • Gleichgewichtsproblemen?
  • Problemen beim Drehen?
  • Atrophien?
  • Verhaltensänderungen?
  • Übermäßiger Müdigkeit?
  • Schlechter Futteraufnahme?
  • Widersetzlichkeit?
  • Geringer Leistungsbereitschaft und –stärke?
  • Verdauungs- und Kreislaufproblemen?
  • Atemwegserkrankungen?
  • Den Nachwirkungen einer Operation, eines Unfalls oder einer Geburt?

 

Dann sind Sie hier genau richtig!

 

Die Dorntherapie wurde nach ihrem Begründer Dieter Dorn benannt, der mit ihr erfolgreich Menschen behandelte. Getreu dem Motto, was dem Menschen hilft kann dem Tier nicht schaden, wurde sie für Tiere weiter entwickelt bzw. umgewandelt.

Die Gelenke und Wirbel werden durch Eigenbewegung und manuelle Impulse des Therapeuten wieder ausgerichtet. Durch die Pendelbewegung der Beine wird die Schutzspannung der Muskulatur reduziert, wodurch sich Gelenke aller Art leichter korrigieren lassen. Da ein Hund diese Pendelbewegung nicht aktiv umsetzen kann, übernehmen dies der Therapeut und/oder ein Helfer, z.B. der Besitzer. Hierbei ist darauf zu achten, dass sich der Hund dabei entspannt und die Bewegung ohne Gegenspannung erfolgt.

Mit der Dorn-Methode wirkt man auch reflektorisch auf die inneren Organe ein, da sie von Nerven versorgt werden, die aus den einzelnen Wirbelsegmenten austreten. Wenn sich ein Wirbel in einer Fehlstellung befindet, werden die austretenden Nerven komprimiert, d.h. der Nerv kann seiner Tätigkeit nur eingeschränkt nachkommen, was eine Unterversorgung der Organe zur Folge hat.

Bei der Dorntherapie steht die Statik des Beckens im Mittelpunkt, denn ohne ein stabiles Fundament sind weitere Blockaden nicht verwunderlich. Aus diesem Grund werden alle Gelenke des Hundes von hinten nach vorne behandelt, d.h. man beginnt mit den hinteren Extremitäten und arbeitet sich über das Becken und die Wirbelsäule nach vorne zu den vorderen Extremitäten, der Halswirbelsäule, dem Sternum, dem Kiefergelenk und schließlich zum Zungenbein vor. Der Hund kann in jeder Position behandelt werden, egal ob im Liegen, Sitzen oder Stehen.